Newsletter Oktober 2019

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

wie einen Reigen möchte ich die Ereignisse der letzten Wochen an Ihnen vorüberziehen lassen:

Das Baucamp fand vom 11. - 23. August statt. Es verlief sehr erfolgreich und endete mit einem großen Begegnungsfest, da sich für den 23. August das Bonifatiuswerk mit 66 Besuchern angekündigt hatte.  Näheres dazu können Sie in Beates Dokumentation nachlesen:

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Bericht BauCamp 2019.pdf
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Am 13. September durfte der Achorhof das Starterprojekt für die Kick-Off-Veranstaltung "Räume des Glaubens eröffnen" sein. Generalvikar Pater Kollig war mit weiteren Vertretern des EBO, des Bonifatiuswerkes und zahlreicher Medien zugegen. Er hielt eine anrührende Rede über die Möglichkeiten des Hofes, die durch kurze Ansprachen der Vereinsvorsitzenden und Hofbewohner ergänzt wurde. Neben den Pressefotos wurde auch tatkräftig mitgeholfen, eine Kornelkirsche gepflanzt, ein kleiner Imbiss eingenommen und eine kleine Andacht gehalten. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben:

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Einladung_Räume des Glaubens eröffnen.pd
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Die Bauarbeiten schreiten voran. Das Dach der Scheune ist inzwischen neu eingedeckt, der Ausbau der sanitären Anlage  steht kurz vor dem Abschluss und auch die Ostseite des Hofes sieht immer weniger wie eine Ruine aus. Die beiden mittlerweile ausgewachsenen Schafe Pablo und Astrid haben ein ordentlich eingezäuntes Gehege erhalten und grasen nun auf der hintersten Wiese des Freigeländes. Nur der Bau des Brunnens lässt immer noch auf sich warten. Alle Brunnenbauer sind aufgrund des auch in Brandenburg spürbaren Klimawandels bis auf weiteres ausgebucht.

Freiwerdende Ressourcen werden zurzeit vor allem von Gisela Kottwitz sofort genutzt, um neben den laufenden Bauarbeiten Förderanträge für die Sanierung des denkmalgeschützten Mittelflurhauses zu stellen. 

 

Am 15. September feierte der Achorhof das 10-jährige Jubiläum des ersten Gottesdienstes im ehemaligen Pferdestall, in dessen Rahmen der Hof dem schmerzhaften Herzen Mariens geweiht worden war. Das Jubiläum wurde mit einer Conzelebration und gregorianischem Gesang, u.a. der Sequenz Stabat mater, begangen.

Am 10. September verstarb völlig unerwartet unser lieber Freund Norbert Klesse im Alter von 70 Jahren. Er stand den Besuchern immer als Chauffeur zur Verfügung, übernahm im Gottesdienst bereitwillig das Lektorenamt und brachte uns mit seinem Humor zum Lachen. Wir werden ihn sehr vermissen!

Zu einem Gedenkgottesdienst am 27. Oktober laden wir alle herzlich ein (siehe Kalender)!

 

Dem Wanderer Norbert sei folgende Fotogalerie gewidmet:

 

HIS WAY

looking forward

looking up

looking back

smiling

gone


 

Möge er in Frieden ruhen!

 

Cornelia Pöhlitz