Newsletter November 2020

                                                                                                                                                                                                                                                                                     09.11.20

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

der goldene Oktober mit zwei schönen Veranstaltungen liegt hinter uns: Am 04.10. startete das vom Bonifatiuswerk geförderte Format Tage gemeinsamen Lebens (TgL) mit dem  Duo Lebensgeister, das ein musikalisches Programm mit Gesängen, Liedern, Improvisationen und Texten zu Franz von Assisi darbot. Dafür wurde von Burkhard, einem Tontechniker aus Märkisch Wilmersdorf, die Scheunenbühne mit Mikrofonen und Verstärker ausgestattet, sodass durch Miriam Bondys und Olaf Garbows Auftritt nicht nur die TgL-Reihe eröffnet, sondern auch die renovierte Bühne eingeweiht wurde, während das Publikum sich allerdings aus Pandemiegründen vor dem Scheunentor versammelte und unter freiem Himmel zuhörte. Zwischendurch gab es im Innenhof einen gemeinsamen Sonnentanz zum Aufwärmen. Insgesamt war die Auftaktveranstaltung trotz der Coronaeinschränkungen sehr gelungen und die Besucher*innen nahmen die musikalischen und spirituellen Impulse dankbar auf.

 

Am 25.10. verwandelte sich der ehemalige Pferdestall nach der Hl. Messe in eine gemütliche Arche, in der das Publikum den von der Benediktinerin Carmen Bernos de Gasztold verfassten Gebeten aus der Arche, vorgetragen von Susanne Muhlack, und den auf der Orgel von Erik Haffner musikalisch sehr charakteristisch zum Leben erweckten Tieren lauschen konnte. Zwischendurch und danach wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Der Ausklang - an zwei Feuerschalen mit Glühwein unter dem Sternenhimmel sitzend - rundete das kulturelle Ereignis ab.  

 

Eine Woche später begann der "Lockdown light", der uns nun durch den grauen November begleitet. Dies hatte zur Folge, dass wir am Sonntag, dem 8. November, gänzlich auf die Bewirtung verzichteten, was zusammen mit den Einschränkungen durch den Schienenersatzverkehr etwas auf die Stimmung drückte. Der Einsatz unseres Optimismus ausstrahlenden Pfarrers Hubert Colling und die gregorianischen Gesänge der Annenschola zum 32. Sonntag im Jahreskreis trugen glücklicherweise dazu bei, dass die Gottesdienstbesucher*innen trotz Maske und Singverbot eine aufbauende und Versöhnung stiftende Eucharistiefeier erleben konnten.

 

Über den Rahmen der kommenden Veranstaltungen im November und Dezember will der Vorstand nochmals beratschlagen.

Folgende Termine stehen in diesem Jahr noch an: 

Am So, dem 22.11.20 begehen wir um 14:30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst, in dem wir zwischen dem katholischen Christkönigsfest und dem evangelischen Ewigkeitssonntag eine Brücke schlagen, was sich auch in der Auswahl der gregorianischen Gesänge durch die Schola St. Anna niederschlägt. Mit dem Requiem gedenken wir der Toten, im Te Deum preisen wir Christus, den König. Dazu laden wir herzlich ein!

Es wird außerdem auch am 2. und 4. Advent jeweils um 14:30 Uhr eine Hl. Messe stattfinden. Genaueres wird noch bekanntgegeben.

 

In der Hoffnung, dass sich der Lockdown in diesem Ausmaß nicht auf den Dezember erstrecken möge, verbleiben wir mit herbstlichen und herzlichen Grüßen

 

Cornelia und das Achor-Team